13. Gehdistanz

Addison improvisierte einen provisorischen Unterschlupf mit seiner Reisetasche, da er einschätzte, dass das direkte Tragen des Welpen zu riskant wäre, obwohl das Ziel zwei Stunden Fußweg entfernt lag. Diese geniale Lösung demonstrierte sein schnelles Denken und praktisches Wissen über Tierrettung. Er platzierte die Tasche sorgfältig und schuf einen dunklen, sicheren Raum, der dazu gedacht war, das Tier während der Reise zu beruhigen.
Doch die Reise war nicht ohne Herausforderungen. Addison musste eine angemessene Temperatur aufrechterhalten, ausreichende Belüftung gewährleisten und das Unbehagen des Tieres minimieren. Diese Bedenken spiegelten auch seine wachsenden Zweifel über die wahre Natur des Geschöpfs wider. Für zusätzlichen Schutz benutzte er seine Jacke als Polsterung in der Tasche, um mögliche Stöße während des Gehens zu reduzieren.
Die provisorische Einrichtung musste stabil genug sein, um jegliche Flucht zu verhindern, während sie gleichzeitig eine gute Luftzirkulation ermöglichte. Während er an dem Unterschlupf arbeitete, beobachtete Addison das Verhalten des Tieres genau. Es unterschied sich deutlich von dem der Haushunde, die er zuvor gerettet hatte, was seine Unsicherheit weiter vertiefte. Die Art, wie sich das kleine Wesen bewegte, war irgendwie anders – eleganter, wilder.
Über den Autor: SattelWolke
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