Er fand einen "Welpen" im Wald: Dann rief der Tierarzt die Polizei

LeuchtStrophe Aktualisiert
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Vielleicht gehörte dieses kleine Tier nicht in diesen Wald oder sollte überhaupt nicht dort sein. Wie war ein so junges Tier in solche Abgeschiedenheit gelangt? Könnte jemand es dort zurückgelassen haben? Der Gedanke an Aussetzung wuchs. Er fühlte sich verpflichtet, ein mögliches Unrecht zu korrigieren. Die Vorstellung, dass ein Mensch ein Tier absichtlich im Stich gelassen haben könnte, erfüllte ihn mit Trauer und Wut. Dieser Gedanke stärkte seinen Entschluss, das verletzliche Tier zu beschützen. Mitgefühl kann ein starker Motivator sein, muss aber mit Weisheit gepaart werden. Emotionale Reaktionen sind verständlich, sollten jedoch nicht unsere Fähigkeit zur rationalen Analyse beeinträchtigen.
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Über den Autor: LeuchtStrophe

Tonalität: freundlich, sachlich, anregend.

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Kommentare

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