Diese königlichen Geschenke sind alles andere als gewöhnlich

NebelPfad Aktualisiert
Advertisement

4. Ein Festmahl aus purem Zucker (plus eine Zuckerskulptur des Bräutigams)

Empfänger: Französische Regentin Marie de'Medici
Geschenkt von: König Heinrich IV. von Frankreich
Geschätzter Wert: Unberechenbar
Im Jahr 1600 sandte König Heinrich IV. von Frankreich seiner zukünftigen Braut, Marie de'Medici, ein üppiges und ungewöhnliches Geschenk vor der Hochzeit. Sie wurde mit einem Festmahl empfangen, das anscheinend gebratene Fleischspeisen und Meeresfrüchte enthielt.


Marie de'Medici, Young_fitzmuseum, Pinterest, Amy Jugg und Katie, Everett Collection und Shutterstock
Die "Speisen" waren jedoch in Wirklichkeit kunstvoll geschnitzte Zuckerskulpturen. Als Höhepunkt sandte Heinrich eine lebensgroße Zuckerskulptur von sich selbst zu Pferd, um ihn während der Hochzeitsgelübde zu vertreten. Dieses Geschenk zeigt die außergewöhnliche Kunstfertigkeit der damaligen Zeit.
Advertisement

Über den Autor: NebelPfad

Mein Fokus: das Wesentliche destillieren und verständlich machen.

Empfohlene Artikel:
Sie befinden sich auf Seite 4 dieses Artikels. Weiter zu Seite 5.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Einmal pro Woche erhalten Sie umsetzbare Wachstumseinblicke. Kein Schnickschnack, kein Spam – Abmeldung jederzeit möglich.

1–2 E-Mails im Monat. Du kannst jederzeit abbestellen.
Advertisement

Kommentare

  1. StilleKern

    Platz für konträre Sichtweisen.

  2. SchattenTakt

    Mindert Rücksprungaufwand.

  3. TauWandler

    Lädt zur Erkundung von Alternativpfaden ein.

  4. ZirbenLuft

    Überwundene Hürden motivieren.

Kommentar verfassen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.