3 Arten des Schleuderns

Heckschleudern: Die Hinterachse rutscht dabei aus, während die Vorderachse stabil bleibt, was dazu führt, dass das Auto stärker in die Kurve zieht als gewünscht. Diese Art des Schleuderns ist besonders bei Heckantriebsfahrzeugen häufig und erfordert schnelles Gegenlenken.
Untersteuern: Das Auto fährt geradeaus, obwohl gelenkt wird, da die Vorderräder rutschen und die Hinterräder stabil bleiben. Dies tritt häufig bei Frontantriebsfahrzeugen auf, wenn in einer Kurve zu schnell gefahren wird.
Vollständige Instabilität: Alle vier Räder rutschen aus, was zu unkontrollierter Bewegung in alle Richtungen führt und die größte Gefahr darstellt. In einem solchen Fall ist es extrem schwierig, die Kontrolle über das Fahrzeug zurückzugewinnen.
Wie Sie die Kontrolle zurückgewinnen

Treten Sie nicht auf die Bremse, wenn Ihr Auto zu schleudern beginnt. Das Bremsen verschlimmert die Situation nur, da es die Räder weiter blockiert und die Kontrolle vollständig nimmt.
Bei Heckantrieb: Nehmen Sie das Gas zurück und drehen Sie das Lenkrad in die Richtung, in die das Fahrzeug schleudert. Diese Gegenlenkung hilft, das Heck wieder in die Spur zu bringen.
Bei Frontantrieb: Geben Sie mehr Gas, um die Vorderräder wieder in Traktion zu bringen. Die zusätzliche Kraft auf die Vorderachse kann helfen, das Untersteuern zu korrigieren.
Wenn Sie das Lenkrad nicht sofort in die ursprüngliche "Geradeaus"-Position zurückdrehen, sobald das Auto aufhört zu schleudern, beginnt sofort ein neuer Schleudervorgang. Das sogenannte "Auffischen" erfordert präzises Timing.
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